Erfahrungen

Chaya Blatberg, Mutter von Schmulik, der im Beth-Julia-Wohnheim wohnt

Chaya Blatberg“Wenn wir beten: “Al tashlicheni le’et zikna” (Psalm 71, 9, übers.: “Verwirf mich nicht im Alter”), meinen wir besonders unseren Sohn. Er hatte nicht das Glück, eine Familie zu gründen, aber er hat das unbestrittene Recht, in Würde und ohne Sorgen alt zu werden. Die qualifizierten, motivierten Mitarbeiter AKIM-Jerusalems bemühen sich fortlaufend, auf die vielen Bedürfnisse der Klienten einzugehen.
Mögen alle gesegnet sein, die diese Arbeit unterstützen und helfen .“

 

Anya Assas, Schwester von Yevgeni, der im Beth-Julia-Wohnheim wohnt

Anya AssasYevgeni zog nach dem Tod unseres Vaters vor zwei Jahren ins Beth-Julia-Wohnheim ein. Er ist im Kreis unserer Familie aufgewachsen, die immer um ihn war, ob in Rußland oder hier in Israel. Doch Freunde hatte er nie. Weder meine Eltern noch ich haben gedacht, dass er soziale Kontakte oder eine Arbeitsstelle vermisse. So war ich nach seinem Umzug in das Wohnheim sehr erstaunt.
Er wurde so glücklich und freundlich im Zusammensein mit seinen Mitbewohnnern. Er möchte an jeder Aktivität teilnehmen und nichts verpassen.
Wir haben außerdem entdeckt, wie begabt er im Malen ist. Er hat sich wirklich zum Besten verändert, ist voller Energie, und alle seine neuen Freunde mögen ihn. Jetzt, nach zwei Jahren, bin ich voller Vertrauen, dass Yevgeni an einem Ort ist, der ihm Schutz gibt und auf seine Bedürfnisse eingeht. Ich vertraue den Mitarbeitern und weiß, dass sie sich um ihn kümmern, ihm zuhören und mit uns als Familienangehörigen zusammenarbeiten. Ich habe verstanden, wie wichtig soziale Kontakte für Menschen wie meinen Bruder sind. Er braucht sie, und ich begreife jetzt, wie sehr ihm dieses Miteinander vorher gefehlt hat.

↑ zurück nach oben 

Rabbi Binyamin und Hindy Walfish, Eltern von Tova, die im Beth-Leo-Wohnheim wohnt

Rabbi Binyamin and Hindy WalfishWir hatten den Traum, nach Israel einzuwandern. Aber wir dachten, dass es nie möglich sein würde, weil wir eine Tochter mit Entwicklungsstörungen haben. Sie führte in einer Wohngruppe im USA-Staat New Jersey ein angenehmes Leben. Es war die erste Wohngruppe dort, die die Jüdische Federation unterstützte.
Mit einer Gruppe von Teilnehmern, die Alijah (=Einwanderung nach Israel) planten, besuchten wir Israel. Mit uns waren andere Eltern in ähnlicher Lebenslage wie unserer. In Jerusalem bot sich uns die Gelegenheit, Mitarbeiter von AKIM-Jerualem zu treffen. Uns beeindruckten sowohl ihre Professionalität als auch ihre liebevolle Fürsorge im Umgang mit den Bewohnern. Wir verstanden, dass unser Traum nun endlich Wirklichkeit werden konnte und dass Tova diegleiche Zuwendung wie in Amerika erhalten würde. AKIM-Jerusalem half uns bei den Formalitäten und Treffen mit dem Sozialamt usw.. Sobald eine neue von AKIM-Jerusalem verwaltete staatliche Wohnung eröffnet wurde, zog Tova dort ein. In AKIM-Jerusalem hat unsere Tochter angenehme Lebensbedingngen, soziale Aktivitäten und fürsorgliche Fachkräfte. Wir sind getragen von dem Wissen, dass sowohl ihr physisches als auch ihr psychisches Wohlergehen und ihr Glücklichsein bei diesem fähigen Personal immer höchste Priorität haben werden.

↑ zurück nach oben

 

Wafa, Mutter von Mohammed aus dem “Nofshon”

WafaIch bringe meine Kinder ins “Nofshon” (das Kurzzeitbetreuungszentrum), weil ich sie dort in Sicherheit weiß und überzeugt bin, dass das “Nofshon” wie ein zweites Zuhause für meine Kinder ist, das sich nicht von unserem Zuhause unterscheidet, Das Spielen und anderen Aktivitäten und auch die ganze Atmosphäre dort tun den Kindern gut. Ich habe Verwandte ich Ausland, die ich jahrelang nicht gesehen hatte. Nun kann ich sie einmal im Jahr besuchen und bin dabei ganz unbesorgt, weil ich weiß, dass meine Kinder im Nofshon an einem sicheren Ort sind.

Zu unserem Bedauern musten wir aus Gründen, die nicht in unserer Macht standen, das Nofschon schließen. Wir hoffen in nicht ferner Zukunft ein neues Nofschon öffnen zu können, um so den Familien wie Wafas diese so wichtige Hilfe anbieten zu können.

Herzlich danken wir unseren Freunden von Miteinander e.V. für ihre treue Unterstüzung.

↑ zurück nach oben 

Yael’s Mutter vom Batsheva-Chai (sel. A.*) – Hauspflegeprogramm

Yael (r.) und ihre BetreuerinUnsere Yael ist 21 Jahre alt. Sie wurde mit geistiger Behinderung geboren und besuchte verschiedene Sonderschulen. Außerdem hat sie hochgradig Epilepsie und kann deshalb Tag und Nacht keine Minute alleine gelassen werden. Alle in der Familie teilen sich diese Aufgabe – das hat einen hohen Preis. Yael hat nacheinander an verschiedenen Programmen teilgenommen, die aber nicht diese intensive individuelle Fürsorge geben konnten, die sie braucht. Durch den häufigen Wechsel und weil wir kein wirklich geeignetes Nachmittagsprogramm fanden, vereinsamte sie.
Vor zwei Jahren hörten wir von AKIM-Jerusalems Hauspflegeprogramm. Mit großer Beklommenheit kam ich zu einem Eingangsgespräch in das Büro, denn ich fürchtete, dass wir abgelehnt werden würden. Aber ich wurde positiv überrascht. Durch AKIM-Jerusalem kommt jetzt einmal wöchentlich eine wunderbare Betreuerin zu uns. Für zwei Stunden führt sie mit Yael Aktivitäten durch, die ihr Spaß machen und die ihre sozialen Fertigkeiten fördern. Während der ganzen Woche wartet Yael auf das nächste Treffen und strahlt vor Freude, wenn ihre Betreuerin kommt. Diese beiden Stunden ermöglichen mir “Auszeit” für mich selber.
* sel. A. = seligen Angedenkens

↑ zurück nach oben

Me’ir Heller, lebt im Beth-Julia-Wohnheim und ist Holocaust-Überlebender

Me'ir Heller, lebt im Beth-Julia-Wohnheim und ist Holocaust-ÜberlebenderMe’ir wurde 1936 in der Tschechoslowakei geboren. Im Alter von sechs Jahren kam er mit seiner Familie nach Ausschwitz . Vier seiner Brüder wurden dort ermordet. Me’ir wurde Opfer der berüchtigten Experimente von Mengele. Aufgrund seines infolge lebensbedrohlichen Gesundheitszustandes lag er längere Zeit im Krankenhaus. Dadurch wurde sein Leben und das seiner Eltern gerettet. 1949 wanderte er mit seinen Eltern nach Israel ein.
Me’ir lebt im Beth-Julia-Wohnheim seit es 1969 eröffnet wurde. In den letzten Jahren ist er schwächer geworden, braucht mehr Hilfe und bewegt sich mit Rollstuhl. Me’ir hat eine frohe Grundstimmung,
er liebt das Leben und nimmt gerne an Freizeitaktivitäten teil, darunter Hydrotherapie, therapeutisches Reiten, chassidisches Singen und Zoobesuche.

 

Schlomo Katz, lebt im Beth-Julia-Wohnheim, Künstler

Shlomo Katz – Artist Resident of Beit JuliaSchlomo wurde in Rumänien geboren und ist heute 58 Jahre alt. Er lebt im Beth-Julia-Wohnheim seit es 1969 eröffnet wurde. Vorher lebte er für viele Jahre innerhalb einer geschlossenen Institution. Es sind schwere Erinnerungen, die er an diese Zeit hat.
Im Beth-Julia-Wohnheim hat sich Shlomo entfaltet. Er versteht sich in seiner Identität als Künstler, nimmt an verschiedenen kreativen Aktivitäten wie z.B. Töpfern teil und hat besonders große Freude am Malen. In diesem Bereich hat er sich in den letzten Jahren besonders weiterentwickelt. Seine Kunstwerke waren bei den verschiedenen Kunstausstellungen von AKIM-Jerusalem im In- und Ausland zu sehen und viele wurden gekauft.

↑ zurück nach oben

Ronja Neher aus Deutschland, Volontärin von 2012-2013
Ronja Neher, Germany Volunteer, 2012-2013

Nach meinerVolontärszeit kann ich mit Sicherheit sagen, dass es eine gute Entscheidung war, zu kommen. Ich wollte eine neue Kultur und Lebensweise kennenlernen, eine neue Sprache lernen, mit Menschen arbeiten, die ein Ohr zum Zuhören, eine helfende Hand und ein Lächeln, das sie erwidern können, brauchen. Es wollte in ein Land, das ich noch nie gesehen hatte und Menschen treffen, die ich nach einiger Zeit Freunde nennen kann. All das und noch mehr habe ich gefunden.

 

Jeffrey Rashba, ehrenamtlicher Helfer im Beth-Julia-Wohnheim und Teilnehmer der
AKIM-Jerusalem-Spendenwanderung

Jeffrey Rashba (und Schmuel) Mein Interesse, in AKIM-Jerusalem ehrenamtlich zu helfen, kam durch die Spendenwanderung. Seit mehr als drei Jahren wanderte ich mit und half, finanzielle Unterstützung zu gewinnen. Aber ich wollte mehr tun und dem Klischee “an die Gemeinschaft zurückzugeben” genügen, in dem ich tatsächlich mit einigen der Bewohner in einem der Wohnheime Zeit verbringe. Nachdem ich mehr als 18 Monate mit Avraham aus dem Beth-Julia-Wohnheim zusammenarbeite, ist mir deutlich geworden, dass ich aus mehr eigennützigen Gründen weitermachen möchte: ich lerne so viel von Avraham. Ich hoffe, dass auch für ihn die gemeinsame Zeit genauso gewinnbringend ist, wie für mich durch die Dienstagabende mit ihm belohnend sind.

↑ zurück nach oben 

Wilma Bosman aus  den Niederlanden,  Voluntärin von 2011 bis 2013

Wilma Bosman
Nach einigen Vorbereitungen konnte ich zu diesem  Abenteuer starten: in einem anderen Land mit einer anderen Kultur und einer zungenbrecherischen Sprache zu arbeiten. Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe viel gelernt, sowohl von meinen Bewohnern und Freunden als auch von anderen, die ich traf. Es war für mich ein großes Vorrecht, dass ich für diese Bewohner .

↑ zurück nach oben 

Ilana Alroy-Brosh, Vorsitzende der israelischen “Freunde von AKIM-Jerusalem”

Ilana Alroy- BroshVor vielen Jahren wurde mir bewußt, welche einzigartige Sache meine Großeltern, Dr. Avaraham und Dr. Malka (Maly) Spighel, AKIM-Jerusalems Gründer, geschaffen hatten. Ich wußte, dass ich nie in der Lage sein würde, in ihre bemerkenswerten Fußtapfen zu treten. Dennoch versuchte ich, einen Weg zu finden, um ihnen den ihnen gebührenden Respekt entgegenzubringen und ihre grenzenlose Liebe zu erwidern. So kam es dazu, dass ich entschied, die Gruppe der “Freunde von AKIM-Jerusalem” zu gründen, um die Lebensqualität aller Klienten von AKIM-Jerusalem zu fördern.

↑ zurück nach oben 

Gadiel Saffer, ehrenamtlicher Helfer beim Theater-Workshop

Gadiel Saffer  A Volunteer at the theater workshopSeit fünf Jahren helfe ich nun bei AKIM-Jerusalems Theater-Workshop mit. Bisher haben 15 Personen mit geistiger Behinderung teilgenommen. Einige hatten zu Beginn Lampenfieber und ihre Fähigkeit, sich vor Publikum auszudrücken, war sehr eingeschränkt. Mit der Zeit wuchsen sowohl ihr Selbstvertrauen als auch ihre Fähigkeit, vor einem Publikum zu stehen.
Es ist ein schönes Gefühl, das mein freiwilliger Beitrag anderen hilft und sie glücklich macht.

↑ zurück nach oben 

Lydia Trachsel, aus der Schweiz. zum 9. Mal als Volontärin bei uns

Lydia TrachselEs ist mein siebte Winter, in dem ich als Volontärin in AKIM-Jerusalem helfe. Ich liebe es, im Nachmittagsbetreuungs-Programm, dem “Zaharon”, in der Ben-Yehuda-Schule zu helfen, und genauso liebe ich es, mit den Bewohnern des Magen-Wohnheims zu weben, zu stricken und zu malen.
Auch in diesem Jahr habe ich wieder Channuka-Leuchter mit den Bewohnern gebastelt. Sie waren so stolz, als wie sie am ersten Abend des Channukafestes aufstellten. Solche Augenblicke sind für mich wertvoller als Tausende von Euros.

↑ zurück nach oben 

Marna Schlebusch aus Südafrika, Volontärin 2011 und 2013 
Marna Schlebusch

Für mich war immer wahr, dass ” Geben gesegneter ist, glücklicher und andere neidischer macht als Nehmen.” Mehr als je vorher kann ich das bezeugen. Im Schenken von Liebe liegt etwas BEFREIENDES und BEFRIEDIGENDES. Das  geht ohne Programm oder Erwartung. Wir sind eingeladen, zu wachsen und uns zu verändern – das wird die Veränderung sein, die wir in dieser Welt wünschen

↑ zurück nach oben 

Rina Biran, Ehrenamtliche Helferin und Vorstandsmitglied

Rina BiranSeit vielen Jahren habe ich Schneiden von Papier als Hobby. Es macht mir Freude und sowohl meine Famile als auch Freunde loben meine Werke. Als Vorstandsmitglied von AKIM-Jerusalem kam mir der Gedanke, dass sich vielleicht einige der Bewohner des Beth-Leo-Wohnheims für Papier scheiden interessieren und daran Freude gewinnen könnten. So begann ich auf ehrenamtlicher Basis einen kleinen Workshop. Die Teilnehmer haben überwältigend positiv reagiert, und es gelang ihnen, bereits beim ersten Treffen ihre ersten Papierschnitte anzufertigen. Im weiteren Verlauf haben sie dann eine Auswahl verschiedener Muster erstellt, die sie auf farbigen Untergrund klebten. So entstanden ganz schöne, dekorative Bilder. Der Workshop ist weiter sehr tätig und bereitet uns Freude, und wir alle können kaum das nächste Sonntagstreffen erwarten.

↑ zurück nach oben 

Johannes Weymar, aus Deutschland. Volontär von  2009 –  2010

Johannes WeymarHinsichtlich der Entscheidung für den Ort meines Zivildienstes, waren mir nur zwei Dinge ganz klar: ich wollte nach Israel und mich bei einer Hilfsorganisation einsetzen. Als ich über AKIM-Jerusalem und die Wertevorstellung der “Drei Säulen” las, war ich mir sicher: “Das ist genau das, was ich tun möchte.”
Nachdem meiner Einsatzzeit hier kann ich sagen: es war eine absolut richtige Entscheidung! Die Arbeit macht wirklich Spaß, und ich weiß, dass ich etwas Gutes tue. Ich habe sehr gute und enge Beziehungen zu den Bewohnern und zu Israel und Israelis aufbauen können. Sie haben mich mit offenem Herzen so willkommen geheißen, dass ich mich wirklich zuhause fühle.
Ein Volontärseinsatz bei AKIM-Jerusalem bietet die perfekte Möglichkeit, sowohl eine neue und aufregende Kultur kennenzulernen, als auch über Dinge über sich selber herauszufinden, heranzuwachsen und sich zu entwickeln.

↑ zurück nach oben 

Katharina “Kahta” Meurer, aus Deutschland. Volontärin von 2009- 2010

Katharina "Kahta" Meurer, Germany“Ich studiere in Deutschland Sozialarbeit und habe mein 3.Semester mit einem fünfeinhalb monatigem Praktikum bei AKIM-Jerusalem abgeschlossen. Meiner Meinung nach ist es eine großartige Gelegenheit, Zeit in Israel zu verbringen. Man trifft so unglaubliche Menschen aus vielen Lebensbereichen und mit unterschiedlichem kul-turellen und religiösen Hintergrund.
Wenn ich auf die letzten Monate zurückschaue, habe ich nur ein Empfinden: Dankbarkeit!

↑ zurück nach oben 

Markus Rasanen, aus Finnland. Volontär von  2008 – 2010

Markus Rasanen“Ich kam 2006 nach Israel, um an einem College zu studieren. Während meiner Zeit dort empfand ich, dass ich der echten israelischen Kultur näher kommen möchte. Nachdem ich einige Volontäre von AKIM-Jerusalem getroffen hatte, fragte ich, ob ich dort mitarbeiten könne. Ich bin so glücklich, dass sie mich als Volontär willkommen hießen. Es ist inzwischen mein zweites Jahr als Volontär, und diese Zeit hat mein Leben verändert.

↑ zurück nach oben

Die “Kol HaNeshama”-Synogoge – ein Beispiel gegenseitigen Kontaktes

Der Kontakt zwischen dem Magen-Wohnheim und der “Kol HaNeshama”-Synogoge begann 1985 während des Laubhüttenfestes. Weil die Synagogengemeinde keinen Platz hatte, eine Laubhütte aufzubauen, haben die Bewohner sie in die Laubhütte des Magen-Wohnheims eingeladen. Am letzten Festtag des Laubhüttenfestes; Simchat Thora, = dem Fest der Freude an der Thora (= den 5 Büchern Mose), tanzten die Mitglieder der Synagoge mit ihren Thora-Schriftrollen bis zum Magen-Wohnheim, und es gab wieder eine gemeinsame Feier.

Seitdem besuchen einige Bewohner des Wohnheims die Shabbat-Gottesdienste in der Synagoge, und mit den Jahren hat sich der Kontakt vertieft. Inzwischen ist es zur Tradition gewroden, dass wir das Simchat Thora Fest (s.o.) zusammen feiern. In unseren Shabatgottesdiensten dürfen Bewohner des Wohnheims den Thora-Schrank öffnen, uns im Gesang leiten und den Segen über das Brot sprechen. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Gruppen-Bat-Mitzwah-Feier einiger älterer Bewohnerinnen des Magen-Wohnheims mit unserer Gemeinde.